15. Vollwärmeschutz
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WDVS
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WärmeDämm
VerbundSystem
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In den "Fünfzigern" und "Sechzigern"
war Wärmeschutz noch kein Thema.
Man baute Häuser, ohne über den Heizenergieverbrauch groß nachzudenken.
- Heizmaterial war superbillig,
- keine Heizölsteuer,
- keine ÖKO - Steuer (einige
verschlucken das "Ö" und sagen KO - Steuer!)
Dieses Bild hat sich heute radikal geändert.
Schauen Sie sich mal Ihre letzte Gas- oder Öl- Rechnung an !
Darum heißt heute die Devise:
- Energiekosten
runter !
Das erreicht man nur durch
-
konsequentes Sparen,
- optimalen Wärmeschutz in Neubauten,
- nachträgliche
Wärmedämmung in Altbauten,
- Beseitigung aller
"Energiefresser". |
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Eine sehr gute Möglichkeit der Wärmedämmung von
Außenwänden ist das
WDVS.
Diese schöne Abkürzung steht für Wärme-Dämm-Verbund-System und ist
praktisch nichts anderes als unser bekanntes Vollwärmeschutzsystem, das sich
schon bei vielen Bauten bewährt hat.
Es kann sowohl bei bestehenden Bauten nachträglich angebracht und bei Neubauten
von vorne herein geplant werden.
Nachfolgend eine Definition, wie sie im Lexikon steht:
"Wärmedämm-Verbundsystem
Wärmedämm-Verbundsysteme stellen ein kombiniertes Klebe-, Montage- und
Beschichtungssystem dar, wie es in der DIN V18559 beschrieben wird. Wärmedämmende
Materialien (Styropor, Steinwolle, Holzwolle-Leichtbauplatten, Kork etc.) werden
auf den Außenwänden eines Gebäude befestigt (mit Klebemörtel, mit Dübeln,
mit Halteleisten). Die Dämmung wird anschließend mit einer Beschichtung
versehen. Diese Beschichtung besteht aus einem Unterputz ,einer
Armierungsschicht und
einer Schlussbeschichtung (Putz, keramische Bekleidung wie Riemchen oder
Fliesen), die möglichst wasserabweisend (hydrophobiert) und dennoch
wasserdampfdurchlässig (diffusionsoffen) sein sollte. Der Begriff Verbundsystem
bringt zum Ausdruck, dass die einzelnen Komponenten des Systems ein aufeinander
abgestimmter Verbund sind / sein müssen."
Es gibt heute verschiedene Arten von Wärmedämmverbundsystemen, die jeweils ihre
eigenen Vor- und Nachteile haben.
Wir stellen Ihnen jetzt zwei Systeme vor, mit dem sich fast
alle WDVS - Maßnahmen im normalen Haus- und Wohnungsbau realisieren lassen.
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Der
Grundaufbau für beide System ist identisch:
1.
Wandkonstruktion
2.
Untergrund (z.B. Altputz)
3.
Klebemasse
4.
Styropor-Dämmplatte
5.
Dübelung falls erforderlich,
wird aber von uns immer empfohlen,
6.
Armierungsschicht
7.
Grundierung
8.
Endbeschichtung
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| Da sich die System DUOTHERM
light und DUOTHERM stabil nur in kleinen Bereichen
unterscheiden werden wir beide Systeme zusammen beschreiben. |
Hersteller haben oft die Angewohnheit, möglichst teuere Lösungen
anzupreisen und in Ihren bildern darzustellen.
Wir denken im Sinne unserer Kunden und Geschäftsfreunde und
bieten preisgünstige, aber qualitativ gleichwertige bzw. nahezu gleichwertige Lösungen
an.
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DUOTHERM light
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DUOTHERM stabil
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Das DUOTHERM light System hat
ein Flächengewicht
von < 10 kg/m². Als Dämmstoff werden EPS - Platten (mit
oder ohne Stufenfalz, ohne ist meistens günstiger)
verwendet. Bei tragfähigen Untergründen müssen die Dämmplatten nicht
unbedingt verdübelt werden, aber zur Sicherheit sollte man diesen
kleinen Zusatzaufwand betreiben.
Das System kann an Gebäuden bis zur Hochhausgrenze eingesetzt werden. |
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| Das DUOTHERM Stabil System
verwendet man besonders dann, wenn die Fassade auch mechanisch
beanspruchbar sein soll. Wie in den meisten WDVSystemen sind auch hier EPS
- Platten (mit oder ohne Stufenfalz,
ohne ist meistens günstiger) die eigentliche Dämmschicht.
Sie müssen grundsätzlich verdübelt werden,
da der Oberputz ein stabiler und damit schwerer Kratzputz ist. Wie beim DUOTHERM light kann das System an
Gebäuden bis zur Hochhausgrenze eingesetzt werden. |
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Vorbereiten:
Sockelprofil ausrichten, an den Gebäudeecken den Rand ausklinken und übereinanderschieben.
Verbrauch: 1Lfd.m / m |
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Mit Schienenbefestigungsdübeln und den dazugehörigen Unterlegscheiben befestigen.
Verbrauch: 3 Stck / lfdm
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Dieser Arbeitsschritt ist nur
bei Dammstoffplatten mit Stufenfalz notwendig.
Bei den Platten für die unterste Reihe an der Längsseite die Stufenfalze
abschneiden.
Verbrauch:
2 Platten /m²
Ob mit oder ohne Stufenfalz, die
Dämmwirkung ist die gleiche!
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Kleber auftragen:
Duotherm Contact DC 56 unter Zugabe von 6,5 - 7,51 Wasser anmischen (Rührquirl oder Putzmaschine).
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Duotherm Contact DC 56 in der Wulst-Methode auf der Rückseite der Duotherm-Dämmplatten auftragen.
Der Auftrag kann mit der Putzmaschine oder von Hand erfolgen.
Verbrauch: ca.4 kg/m² |
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Bitte beachten:
Bei besonders glatten Untergründen den Kleber vollflächig auftragen.
Achtung: keinen Kleber auf Stoßbereiche!
Verbrauch: ca.8 kg/m² |
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Platten verlegen:
Mit dem Verlegen der Duotherm Dämmplatten an einer Hausecke unten beginnen und von rechts nach links verlegen.
Die Duotherm Dämmplatten dicht stoßen, lot- und fluchtgerecht ausrichten.
Das Verlegen der Duotherm Dämmplatten erfolgt im Verband mit einer Stoßüberlappung von mind. 20 cm.
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Die Duotherm Dämmplatten sind
auch an den Gebäudeecken im Verband zu verlegen.
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DUOTHERM light
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DUOTHERM
light: Als
Zusatzarmierung
werden an allen Bauöffnungen (Fenster, Türen etc.) Panzereckwinkel im
Versatz in den Ecken auf die verlegten Armierungsbahnen eingedrückt und
eingebettet..
DUOTHERM stabil: An Fenster- oder Türecken müssen die Duotherm Dämmplatten unbedingt ausgeklinkt werden.
Bei Bauöffnungen ab einer
Dämmstoffdicken von 100 mm muss ein unbrennbare Feuerschutz-Dämmstreifen
eingebaut werden, um im Brandfall ein Abbrennen der Fassade zu
verhindern.
Wenn dieser
Dämmstreifen nicht eingebaut wird verliert das WDVS-System seine
Baustoffklasse B1 (schwer entflammbar) und muss als B2 (normal
entflammbar) eingestuft werden. Die Landesbauordnung schreibt bei
Gebäuden über 7m Firsthöhe eine Baustoffklasse von B1 (schwer
entflammbar) vor.
XXXX
Hier muss ein unbrennbarer Feuerschutz - Dämmstreifen eingebaut
werden, um im Brandfall ein Abbrennen der Fassade zu verhindern.
XXXXXXX Beschreibung!!!
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DUOTHERM stabil
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An Fenster- oder Türecken müssen die Duotherm Dämmplatten unbedingt ausgeklinkt werden.
Hier muss ein unbrennbarer Feuerschutz - Dämmstreifen eingebaut
werden, um im Brandfall ein Abbrennen der Fassade zu verhindern.
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Fensteranschluss:
Alle Anschlüsse an Fenster- und Türrahmen sind mit Fugendichtband und durch eine
APU - Leiste auszubilden.
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DUOTHERM stabil
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Dübeln:
DUOTHERM light wird nur
bei kritischen Untergründen zusätzlich durch Schwingdübel an der Wand
verankert.
Wer ganz sicher gehen will, sollte trotzdem dübeln.
DUOTHERM stabil wird immer an der Wand verankert.
Mit der Schlagbohrmaschine durch das Gewebe und die Duotherm Dämmplatte
in das tragende Mauerwerk bohren, die Schraubdübel einsetzen und
verschrauben.
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DUOTHERM light
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Armieren und
Beschichten:
Mit der Putzmaschine aufspritzen oder von Hand mit der Edel - Stahltraufel in einer Schichtdicke von ca. 2 mm aufziehen.
Verbrauch:
ca.2,5 kg / m²
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Das Armierungs-Gewebe wird bahnenweise und faltenfrei mit einer Stoßüberlappung von 10 cm mit Hilfe
eines Stahlglätters in den frischen Duotherm Contact DC 56 eingebügelt.
Verbrauch:
1,1 m / m² |
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Eckausbildung
Das
Eckprofil KEP 10 wird an den Gebäudeecken mit Duotherm Contact DC 56
auf den armierten, gekämmten und ausgetrockneten Armierungsputz
angesetzt (nur bei Kratzputz). |
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Abschließend wird eine zweite Schicht Duotherm Contact DC 56 in ca. 2 mm
Dicke aufgetragen.
Dübel und Gewebe dürfen nicht mehr sichtbar sein.
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Unbedingt
beachten:
Der gesamte Arbeitsgang der Armierung muss vor dem Aushärten erfolgen!
Für nachfolgenden Dekorputzauftrag in Reibe- oder Scheibenputz muss der Armierungsmörtel
aufgeraut werden.
Bei vorgesehenem Kratzputzauftrag Armierungsputz waagerecht aufkämmen.
Verbrauch: ca. 2,5 kg / m² |
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Duotherm light
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Eckausbildung
DUOTHERM light:
die Ecke wird einfach mit dem Armierungsgewebe
ausgebildet und mit der zweiten Schicht Armierungsputz überzogen.
DUOTHERM stabil:
Das Eckprofil EP 01 wird in die erste Schicht und auf das bis zur Ecke
geführte Armierungsgewebe gedrückt, mit dem Panzereckwinkel überdeckt
und mit der zweiten Schicht Armierungsputz überzogen.
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Duotherm stabil
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Dekorputze:
Vor dem Aufbringen des Dekorputzes wird der Untergrund gut angenässt.
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Dekorputze führen wir in vielen Ausführungen,
fragen Sie unsere Fachberater, die sind Ihnen bei der Auswahl gerne behilflich.
Zum Beispiel: |
Krapu 04 = Kratzputz 4mm Verbrauch ca.20 kg/m²
Scheipu 03 = Scheibenputz 3mm Verbrauch ca.4,5 kg/m²
Reipu 02 = Reibeputz 2mm Verbrauch ca.3,6 kg/m²
Reipu 04 = Reibeputz 4mm Verbrauch ca.4,4 kg/m²
u.v.m. |
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Technische Daten
Bayosan Dämmplatten
Baustoffklasse(DIN4102)
Maße
Dicke
Systemgewicht:
Wärmeleitzahl (DIN 4108)
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl
Duotherm-Armierungsgewebe AG 01
Maschenweite
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DUOTHERM light
Polystyrol-Hartschaumplatten
B 1, schwer entflammbar
100x50 cm
20,30,40,50,60,80 und 100 mm
< 30 kg/qm
0,04W/m°K
20-50
entspricht der Regenschutzklasse III
5 x 6 mm |
DUOTHERM stabil
Polystyrol-Hartschaumplatten
B 1, schwer entflammbar
100x50 cm
20,30,40,50,60,80 und 100 mm
< 50 kg/qm
0,04W/m°K
20-50
entspricht der Regenschutzklasse III
5 x 6 mm
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Für den kleinen Rest gibt es Sonderlösungen, welche
unten aufgeführt sind. Diese Systeme sind jedoch nicht bei uns vorrätig,
können aber auf Wunsch innerhalb kurzer Zeit geliefert werden.
Viele Bauherren stehen vor der fertigen
WDVS Fassade und fragen sich, wie befestige ich jetzt meinen Briefkasten oder
eine Lampe. Auch dazu haben wir als Baustofffachleute die richtige Antwort
parat:
Der THERMAX der Firma Fischer
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Ein echtes Problem ist, nein war
die Befestigung von irgendwelchen Montageteilen auf ein WDVS
(Wärmedämm- Verbundsystem).
Die unübertroffene "Tüftler - und Erfinder - Firma" Fischer
hat auch hier wieder die "Knüller - Lösung" gefunden: Thermax.
Thermax gibt es in zwei Grundausführungen:
a) 8 mm und 10 mm für die "leichteren" Fälle wie
Briefkästen,
Schilder, Lampen, Hausnummern u.s.w. und
b) 12 mm und 16 mm für die "schweren Klamotten" wie
Fensterladen, Markisen, Vorbauten u.s.w.
Thermax gibt es also in vier Grundausführungen,
nämlich die Schaftdurchmesser 8, 10, 12 und 16 mm, aber entsprechend der
Dämmstoffdicke in verschiedenen Längen.
Die am meisten Gebrauchten haben wir für Sie ständig vorrätig:
Fischer Thermax 8 / 80 M6, Nutzlänge 60 - 80 mm
Fischer Thermax 8 / 80 M6, Nutzlänge 80 - 100 mm
Fischer Thermax 8 / 80 M6, Nutzlänge 100 - 120 mm
Fischer Thermax 8 / 80 M6, Nutzlänge 120 - 140 mm
Fischer Thermax 10 / 80 M6, Nutzlänge 60 - 80 mm
Fischer Thermax 10 / 80 M6, Nutzlänge 80 - 100 mm
Fischer Thermax 10 / 80 M6, Nutzlänge 100 - 120 mm
Fischer Thermax 10 / 80 M6, Nutzlänge 120 - 140 mm
Fischer Thermax 10 / 100 M10, Nutzlänge 80 - 100 mm
Fischer Thermax 10 / 100 M10, Nutzlänge 100 - 120 mm
Fischer Thermax 10 / 100 M10, Nutzlänge 120 - 140 mm
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Thermax 12 und 16 mm
ist bauaufsichtlich zugelassen und eignet sich für die "schweren
Fälle", wie nebenstehendes Bild eindrucksvoll zeigt.
Von dieser Größe haben wir den
Thermax M12 - 12 / 110 Nutzlänge 60 - 110 mm, vorrätig.
Für weitere Informationen klicken Sie einfach das
nebenstehende Bild an
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